Diese Förderung ist unsere Namensgeberin. Die NOW GmbH begleitet das umfängliche Programm seit seinen Anfängen. Es richtet sich an Forschung und Entwicklung und insbesondere seit seiner Fortführung 2016 auch an Projekte und Vorhaben, die die Markteinführung unterstützen. Ziele des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sind letztendlich nichts Geringeres als Klimaschutz und Lebensqualität.

Auf der Basis des Regierungsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie 2016–2026 stellt das ressortübergreifende Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) zum einen die Kontinuität für Forschung und Entwicklung sicher, zum anderen adressiert es die für eine Marktaktivierung notwendige Serienreife erster Produkte.

Die Umsetzung des NIP erfolgt über entsprechende Maßnahmen der beteiligten Bundesministerien. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) setzte zunächst bis 2019 250 Millionen Euro zur Unterstützung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ein. Am 29.9.2016 wurde die Förderrichtlinie „Maßnahmen der Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht.

Mit der Förderrichtlinie „Maßnahmen der Marktaktivierung im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase 2 (Schwerpunkt Nachhaltige Mobilität)“ vom 17.2.2017 unterstützt das BMVI die Markteinführung von Produkten, die die technische Marktreife erzielt haben, jedoch noch nicht wettbewerbsfähig sind, als Vorstufe des Markthochlaufs.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) führt seine Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms mit jährlich rund 25 Millionen Euro fort. Zudem hat das BMWi im August 2016 im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) ein Förderprogramm zur Anschaffung von Brennstoffzellenheizgeräten für Privatkunden aufgesetzt.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind wie schon während der ersten Phase des NIP weiterhin über die Strukturen der NOW GmbH in die strategische Ausgestaltung der zweiten Phase des Programms aktiv eingebunden worden.

Offene Förderaufrufe

Weitere Aufrufe sind geplant. Nutzen Sie unseren E-Mail-Service und bleiben Sie über neue Förderaufrufe informiert.

Vergangene Förderaufrufe

Diese Förderung ist unsere Namensgeberin. Die NOW GmbH begleitet das umfängliche Programm seit seinen Anfängen. Es richtet sich an Forschung und Entwicklung und insbesondere seit seiner Fortführung 2016 auch an Projekte und Vorhaben, die die Markteinführung unterstützen. Ziele des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) sind letztendlich nichts Geringeres als Klimaschutz und Lebensqualität.

Auf der Basis des Regierungsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie 2016–2026 stellt das ressortübergreifende Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) zum einen die Kontinuität für Forschung und Entwicklung sicher, zum anderen adressiert es die für eine Marktaktivierung notwendige Serienreife erster Produkte.

Die Umsetzung des NIP erfolgt über entsprechende Maßnahmen der beteiligten Bundesministerien. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) setzte zunächst bis 2019 250 Millionen Euro zur Unterstützung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ein. Am 29.9.2016 wurde die Förderrichtlinie „Maßnahmen der Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht.

Mit der Förderrichtlinie „Maßnahmen der Marktaktivierung im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase 2 (Schwerpunkt Nachhaltige Mobilität)“ vom 17.2.2017 unterstützt das BMVI die Markteinführung von Produkten, die die technische Marktreife erzielt haben, jedoch noch nicht wettbewerbsfähig sind, als Vorstufe des Markthochlaufs.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) führt seine Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms mit jährlich rund 25 Millionen Euro fort. Zudem hat das BMWi im August 2016 im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) ein Förderprogramm zur Anschaffung von Brennstoffzellenheizgeräten für Privatkunden aufgesetzt.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind wie schon während der ersten Phase des NIP weiterhin über die Strukturen der NOW GmbH in die strategische Ausgestaltung der zweiten Phase des Programms aktiv eingebunden worden.