Ein ganz wesentlicher Teil unserer Arbeit besteht im Netzwerken. Nur in guter Zusammenarbeit und vertrauensvollem Austausch von Know-how lässt sich zukunftsgerichtete Technologie, lassen sich kluge Maßnahmen entwickeln und realisieren.

Die NOW ist eine Netzwerkerin. Passende und gut funktionierende Netzwerke sind die Voraussetzung für unsere Arbeit in der Programmumsetzung und der Technologieentwicklung. Wir bauen und pflegen Netzwerke, um insbesondere durch kurze Wege zu Zielgruppen Fördermaßnahmen effizient umzusetzen und gemeinsam mit strategisch relevanten Akteuren Förderrahmen zu gestalten und Technologiestrategien zu entwickeln, auch international.

Nachstehend finden Sie eine Übersicht der von der NOW koordinierten Netzwerke. Nicht alle davon sind offen zur Teilnahme. Bitte kontaktieren Sie bei weitergehendem Interesse die zuständige NOW-Netzwerker*in.

Innovationscluster

Clean Power Net (CPN) ist ein offener und branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Brennstoffzellentechnologie. Der Fokus des Netzwerks liegt auf dem Einsatz von Brennstoffzellen in der sicheren Stromversorgung für Industrie und Business, insbesondere der Versorgung und Absicherung von Digitalen und Kritischen Infrastrukturen. 

 Nach zahlreichen erfolgreichen Demonstrationsprojekten in den ersten Jahren des Netzwerks, befassen sich die Partner aktuell mit der Markteinführung der umweltfreundlichen Brennstoffzellenapplikationen. Typische frühe Märkte sind beispielsweise Telekommunikation, Sicherheit, Bahninfrastruktur, Messtechnik, Verkehr, Verteilnetze und das autarke Haus. 

 Das im Jahr 2010 gegründete Clean Power Net umfasst aktuell 19 Partner. Der stetige Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern und Systemherstellern unter der Einbindung wissenschaftlicher Einrichtungen sorgt dafür, dass kontinuierlich Verbesserungen erzielt und Synergien gehoben werden. Das CPN wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP II) durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr als Innovationscluster gefördert und durch die NOW GmbH begleitet. 

 Details zu Partnern und Projekten finden Sie unter: www.cleanpowernet.de. 

Ansprechpartner bei der NOW ist Sebastian Stoll,  

Clean Intralogistics Net (CIN) ist ein Zusammenschluss von aktuell dreizehn namenhaften und weltweit operierenden Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette grüner Intralogistik mit Brennstoffzelle. Die Partner haben sich zum Ziel gesetzt, mithilfe von Wasserstoff den Transport und Umschlag von Gütern in Industrie, Handel sowie an Flughäfen und Häfen emissionsfrei, effizienter und zudem wirtschaftlicher zu gestalten.  

Mit dem gemeinsamen Netzwerk wollen die Partner den  Einsatz von brennstoffzellenbetriebenen Flurförderzeugen (FFZ), wie beispielsweise Gabelstaplern und Schleppern, voranbringen. Stets berücksichtigt wird dabei auch die zugehörige Wasserstoff-Infrastruktur. 

Um Einzelvorhaben zu bündeln und der klimafreundlichen Antriebsform zum Durchbruch zu verhelfen, steht der Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer für das Netzwerk im Vordergrund. Fachliche Unterstützung erhält das CIN dabei auch vom assoziierten Partner VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik. 

Das Netzwerk wurde 2016 gegründet und wird seit 2017 als Innovationscluster im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP II) durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert und von der NOW GmbH begleitet. 

Details zu Partnern und Projekten finden Sie unter: www.cleanintralogistics.net. 

Ansprechpartner bei der NOW ist Sebastian Stoll,  

Im Zuge weiterer Verschärfungen der Emissionsvorschriften für Schiffe und aufgrund des steigenden Umweltbewusstseins bei Reedereien und Passagieren, stehen die Binnen- und Seeschifffahrt vor großen Herausforderungen. Ziel des Innovationsclusters e4ships ist es daher, Schadstoffemissionen durch den Einsatz von klimaschonenden Brennstoffzellen auf Schiffen deutlich zu senken. Mit den gewonnenen Erkenntnissen bei der Erprobung von Brennstoffzellensystemen an Bord von seegängigen Schiffen und Binnenschiffen wird ein Wissenstransfer zwischen den einzelnen Projekten im e4ships Innovationscluster ermöglicht sowie Fragen zur Wirtschaftlichkeit und zur Entwicklung der internationalen sicherheitstechnischen Standards und Regularien beantwortet. In unterschiedlichsten Projekten wird der Einsatz von Brennstoffzellen auf Schiffen erfolgreich demonstriert und dadurch der Grundstein zur Marktaktivierung dieser Technologien im maritimen Einsatz gelegt. Die Erkenntnisse der Projekte fließen außerdem in die internationale Vorschriftenentwicklung ein, um zukünftig grundsätzlich den Einsatz alternativer Kraftstoffe und Brennstoffzellen in der Schifffahrt zu ermöglichen.  

Ansprechpartner: Jennifer Kreissel  

E-Mail:    

Mit dem Innovationscluster zur großskaligen Produktion von Brennstoffzellen-Stacks (Go-Start BZ) sollen die Potentiale einer Industrialisierung der Stack-Produktion in Deutschland unterstützt werden. Die Arbeitsgemeinschaft Brennstoffzellen des VDMA e. V. wird im Rahmen der Förderung den Austausch der Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette von Komponente bis Stack-Hersteller sowie Hersteller von Produktionstechnik aufbauen und fördern. Hierbei sollen bestehende Schwachstellen identifiziert und im Austausch mit Forschungsinstituten Lösungsansetzte erarbeitet werden. Die Arbeiten des Innovationsclusters werden in enger Abstimmung mit dem Projekt-Verbund HyFaB erfolgen und auf bereits bestehende Erfahrungen der AG Brennstoffzellen aufbauen.

Ansprechpartner: Jana Müller

E-Mail:

AGs und Netzwerke

Der Beirat hat die Aufgabe, die Geschäftsführung bei der Programmumsetzung, insbesondere des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) inhaltlich-fachlich zu beraten. Der Beirat setzt sich zusammen aus Vertreter*innen der Bundes- und Landespolitik, der Wissenschaft, der Industrie und Vertreter*innen der Infrastrukturseite.

Das deutsche Brennstoffzellenbus-Cluster dient dem intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Nahverkehrsunternehmen, die bereits Brennstoffzellenbusse im Einsatz haben, sich für diese interessieren oder in die Technologie neu einsteigen wollen. Der Austausch fokussiert die technische Entwicklung der Fahrzeuge, das aktuell marktverfügbare Fahrzeugangebot sowie den Aufbau notwendiger Wasserstoffinfrastruktur und nicht zuletzt die Erfahrungen aus dem Betrieb der Busse. Das Cluster stellt Informationen bereit, mit denen laufende und bevorstehende Entscheidungen in den Verkehrsunternehmen sicher abgewogen werden können. Es trifft sich halbjährlich bei einem seiner Mitgliedsunternehmen.

Download des Lastenhefts für Brennstoffzellen-Hybridbusse (erstellt durch die Unternehmen Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) und WSW Mobil GmbH (WSW) im Zuge des EU-Projekts JIVE)

Ansprechpartner bei der NOW: Ramon Henk,

Ansprechpartner bei hySOLUTIONS (Netzwerkkoordination): Simon Verleger,

Ansprechpartner bei EE ENGINEERS (Netzwerkkoordination): Frank Koch,

Im Rahmen dieses 2-mal im Jahr im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) stattfindenden Treffens erläutern das BMDV und die NOW den aktuellen Stand des Themas Ladeinfrastruktur im Bund. Hierzu gehören politische und gesetzliche Maßnahmen sowie Förderprogramme des BMDV und anderer Ressorts. Im Gegenzug berichten die mit dem Thema Ladeinfrastruktur betrauten Vertreter*innen der Länderministerien über den aktuellen Stand zur Ladeinfrastruktur vor Ort. Hierbei geht es auch um Fördermaßnahmen sowie aktuelles Feedback aus den Regionen hinsichtlich der Bundesaktivitäten. Das Bund-Länder-Treffen bietet darüber hinaus den Ländern auch die Möglichkeit der Vernetzung ihrer Aktivitäten untereinander.

Ansprechpartner bei der NOW: Dominique Sévin,

In der Länder-AG Brennstoffzelle tauschen sich Vertreter*innen der verantwortlichen Landesministerien 2-mal pro Jahr zu aktuellen Entwicklungen in der Technologie aus. Die NOW berichtet in der Regel zu den Aktivitäten des Bundes.

Hier finden Sie die jeweiligen Landesnetzwerke:

Die AG Bus ist eine seit 2013/14 existierende, ministerienübergreifende Arbeitsgruppe zwischen BMDV und BMUV. Teilnehmer sind geförderte Busbetreiber und Forschungsprojekte sowie Hersteller, Zulieferer und Politik. Die Treffen dienen dabei in erster Linie dem Erfahrungsaustausch der Busbetreiber untereinander. Ergänzt wird die AG Bus durch ein vom BMDV beauftragtes Begleitforschungskonsortium, das die laufenden Busse monitort und die Auswertungen im Rahmen der Treffen vorstellt. Die Treffen finden in der Regel halbjährlich bei wechselnden Busbetreibern vor Ort statt.

Ansprechpartner bei der NOW: Oliver Hoch,

Die CEP ist eine unabhängige Unternehmensinitiative. In ihr arbeiten 15 Partner im Sinne einer nachhaltigen Energiewende an der Marktaktivierung der Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle. Zu ihnen zählen Technologie-, Mineralöl- und Energiekonzerne sowie Gaseproduzenten und Automobilhersteller. Die NOW unterstützt die CEP an der Schnittstelle zur Politik bzw. zu den entsprechenden Fördermaßnahmen des Bundes zur Entwicklung der Wasserstofftechnologie.

Der DIN-Arbeitsausschuss „Wasserstofftechnologie“ spiegelt die internationalen Normierungsaktivitäten von ISO (International Organization for Standardization) und CEN (Comité Européen de Normalisation) auf nationaler Ebene. Er vertritt die deutschen Akteure aus Industrie und Forschung, die sich in der Normierung engagieren, und empfiehlt wiederum deutsche Expert*innen für die Entwicklung und Überarbeitung relevanter Normen in den entsprechenden internationalen Arbeitsgruppen.

Ansprechpartnerin bei der NOW: Elena Hof,

Im Dialog-Prozess Leasing sollen durch den intensiven Austausch von Politik, Verwaltung und Leasingbranche Förderungen und Leasingpraxis besser aufeinander abgestimmt und damit die Wirksamkeit des Einsatzes staatlicher Fördermittel erhöht werden. Im Kontext des Themenfeldes Rahmenbedingungen und Markt kann Leasing so zu einem wichtigen Hebel für den Markthochlauf der Elektromobilität werden.

Ansprechpartnerin bei der NOW GmbH: Juliane Reimer, 

Weitere Mitglieder: Hyundai Leasing, Ford Bank, Deutsche Leasing, ALD Automotive, Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH, Athlon Germany GmbH, Daimler AG, Mercedes Benz Charter Way Rental, Santander Leasing, Sixt Leasing.

Eine Übersicht über die weiteren im Markt aktiven Leasinggesellschaften bietet der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen.

Neutrale und anbieterunabhängige Informationen zum Thema Leasing bietet der Bundesverband Fuhrparkmanagement e.V.

Bei e4ports arbeiten Hafenorganisationen, Terminalbetreiber, Logistikunternehmen, Reedereien, Energieerzeuger und -versorger, Netzbetreiber und Behörden gemeinsam daran, die Energiewende in Häfen voranzutreiben. Dabei werden Häfen als integrierte Energiesysteme betrachtet. Diese ganzheitliche Perspektive ermöglicht ein planmäßiges Vorgehen bei der sukzessiven Erweiterung des erneuerbaren Energiesystems.

In Veranstaltungen und Arbeitsgruppen wird Wissen und Erfahrungen ausgetauscht sowie standortübergreifend an der Lösung konkreter Herausforderungen gearbeitet.

Die GSG ist ein informelles Forum der Mitgliedsstaaten, die die Richtlinie 2014/94/EU über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFID) umsetzen müssen. Die Gruppe trifft sich 2-mal pro Jahr und bespricht auch weitere Themen in Bezug auf erneuerbare Kraftstoffe. Die NOW führt das Sekretariat zusammen mit der niederländischen Rijkswaterstaat.

Ansprechpartner bei der NOW: Jan Wegener,

IDACS ist der Name einer sogenannten Programme Support Action, eines von der Kommission ausgeschriebenen Projekts für Mitgliedsstaaten, das die Datensammlung und Vergabe von IDs für Elektromobilitätsakteure adressiert. Die NOW wurde vom BMVI als Durchführungsgesellschaft beauftragt. Es kommt zu etwa 3 Treffen im Jahr.

Ansprechpartner bei der NOW: Jan Wegener,

Die Initiative Brennstoffzelle (IBZ) ist das Kompetenzzentrum für Brennstoffzellenheizgeräte in der Hausenergieversorgung. Das Kernziel der IBZ besteht darin, die Brennstoffzellenheizung als wichtige Säule zum Gelingen der Energiewende langfristig im Wärmemarkt zu verankern. Getragen wird die IBZ von Zukunft Erdgas und dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Die NOW ist ebenfalls Vertragspartnerin der IBZ.

Ansprechpartner bei der NOW: Erik Schumacher,

Die International Partnership for Hydrogen and Fuel Cells in the Economy (IPHE) ist ein internationales politisches Gremium zur Förderung von Wasserstoff in der Wirtschaft. Es besteht zurzeit aus 19 Mitgliedsstaaten plus Europäischer Kommission. Die Mitgliedsländer tauschen sich zur Politik rund um die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologien und deren Umsetzung aus und stellen der Öffentlichkeit auf der IPHE-Seite entsprechende Informationen zur Verfügung. Die NOW unterstützt das BMDV bei der Gremienarbeit.

Das SGEC stellt den operativen Rahmen für die Kooperation des BMDV mit dem chinesischen Wissenschaftsministerium dar und wird in der Umsetzung von der NOW verantwortet. Insbesondere der Austausch und Kooperationsprojekte zu Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzellen werden im SGEC gebündelt. Interessierte und potenzielle Projektpartner können sich auch direkt an die Koordinatoren der einzelnen Themenfelder wenden.

Ansprechpartner bei der NOW:

Jan Wegener (Programm Manager Europa)
E-Mail:
Tel: 030 311 61 16 303

Der Strategiekreis dient dem regelmäßigen Austausch zwischen Bund und Ländern bzw. auch Energie- und Wirtschaftsförderungsagenturen der Länder im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität vor Ort. Die Treffen finden im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) statt.

Ansprechpartner bei der NOW: Oliver Hoch,

Das STF ist das von der Europäischen Kommission berufene Expertengremium für alternative Kraftstoffe und Fahrzeuge. Die NOW vertritt das BMVI im STF regelmäßig, verfasst Dokumente und beteiligt sich in seinem Namen an den Diskussionen. Es kommt zu etwa 3 Treffen im Jahr.

Ansprechpartner bei der NOW: Jan Wegener,

Der 1- bis 2-mal jährlich bei der NOW stattfindende Verbändedialog ist die zentrale Austauschplattform zum Thema saubere, effiziente Mobilität zwischen der NOW und Wirtschafts-, Umwelt- sowie kommunalen Verbänden. Partner der NOW bei der Umsetzung dieses Dialogformats ist der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellenverband.

Ansprechpartner bei der NOW: Nina Posdziech,

Unter Koordination der NOW GmbH tauscht sich die AG Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektromobilität an Flughäfen über die Elektrifizierung des Flughafenvorfelds sowie Planung und Vorbereitung von Infrastruktur für elektrisches Fliegen aus und setzt gemeinsam Projekte zur Einführung neuer Antriebstechnologien um. Vertreten sind die deutschen Großflughäfen, Industrie, Forschung, Luftfahrtverbände und Landesinitiativen. Neben batterieelektrischen Flughafenbussen und Gepäckschleppern in größeren Stückzahlen werden etwa auch batterieelektrische Ground Power Units, Förderbänder, Frachtschlepper, Passagiertreppen, Pkw und High Loader getestet und eingesetzt. Einzelne Projekte befassen sich mit Emissionsreduktionen beim Push-Back von Flugzeugen oder der kompletten Elektrifizierung von Flughafenflotten.

Ein ganz wesentlicher Teil unserer Arbeit besteht im Netzwerken. Nur in guter Zusammenarbeit und vertrauensvollem Austausch von Know-how lässt sich zukunftsgerichtete Technologie, lassen sich kluge Maßnahmen entwickeln und realisieren.

Die NOW ist eine Netzwerkerin. Passende und gut funktionierende Netzwerke sind die Voraussetzung für unsere Arbeit in der Programmumsetzung und der Technologieentwicklung. Wir bauen und pflegen Netzwerke, um insbesondere durch kurze Wege zu Zielgruppen Fördermaßnahmen effizient umzusetzen und gemeinsam mit strategisch relevanten Akteuren Förderrahmen zu gestalten und Technologiestrategien zu entwickeln, auch international.

Nachstehend finden Sie eine Übersicht der von der NOW koordinierten Netzwerke. Nicht alle davon sind offen zur Teilnahme. Bitte kontaktieren Sie bei weitergehendem Interesse die zuständige NOW-Netzwerker*in.