Mit der Exportinitiative Umwelttechnologien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sollen Umwelttechnologien verbreitet und damit in anderen Ländern ein konkreter Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und zu besseren Lebensbedingungen geleistet werden.

Das BMU hat 2016 die „Exportinittaitive Umwelttechnologien“ ins Leben gerufen. Über die dazugehörige Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen im Bereich des Exports von grüner und nachhaltiger (Umwelt-) Infrastruktur vom 21. Mai 2019 soll Wissen und Anwendung von innovativen Klimaschutztechnologien und ihrer Infrastruktur international verbreitet werden. Für eine nachhaltige Nutzung sollen außerdem geeignete Kapazitäten vor Ort aufgebaut und Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Die Förderung richtet sich speziell an deutsche Technologieunternehmen im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, die sich auf internationaler Ebene etablieren und weltweit Absatzmärkte schaffen wollen. Hierbei geht es insbesondere um die Bereitstellung und Erprobung von Systemen, die eine CO2-arme, netzferne bzw. dezentrale Stromversorgung ermöglichen.

Priorisiert werden internationale Pilot-/Demonstrationsvorhaben, in denen deutsche Technologieunternehmen in Kollaboration mit Forschungseinrichtungen einen Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs) leisten und zum allgemeinen Erkenntnissgewinn und damit einhergehenden Marktöffnung beitragen. Förderfähig sind außerdem vorbereitende Maßnahmen wie z.B. Machbarkeits- und Konzeptionierungsstudien sowie Initialprojekte der deutschen AHKs.

Projektideen können jederzeit bei den gelisteten Kontaktpersonen vorgestellt und nach Beratung zu vollständigen Skizzen weiterentwickelt werden. Die allgemeine Handreichung des Projektträgers der EXI gibt eine Übersicht über die gültigen förderrechtlichen Bedingungen und formale Anforderungen an Skizzen sowie Förderanträge.

Mit der Exportinitiative Umwelttechnologien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sollen Umwelttechnologien verbreitet und damit in anderen Ländern ein konkreter Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und zu besseren Lebensbedingungen geleistet werden.

Das BMU hat 2016 die „Exportinittaitive Umwelttechnologien“ ins Leben gerufen. Über die dazugehörige Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen im Bereich des Exports von grüner und nachhaltiger (Umwelt-) Infrastruktur vom 21. Mai 2019 soll Wissen und Anwendung von innovativen Klimaschutztechnologien und ihrer Infrastruktur international verbreitet werden. Für eine nachhaltige Nutzung sollen außerdem geeignete Kapazitäten vor Ort aufgebaut und Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Die Förderung richtet sich speziell an deutsche Technologieunternehmen im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, die sich auf internationaler Ebene etablieren und weltweit Absatzmärkte schaffen wollen. Hierbei geht es insbesondere um die Bereitstellung und Erprobung von Systemen, die eine CO2-arme, netzferne bzw. dezentrale Stromversorgung ermöglichen.

Priorisiert werden internationale Pilot-/Demonstrationsvorhaben, in denen deutsche Technologieunternehmen in Kollaboration mit Forschungseinrichtungen einen Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs) leisten und zum allgemeinen Erkenntnissgewinn und damit einhergehenden Marktöffnung beitragen. Förderfähig sind außerdem vorbereitende Maßnahmen wie z.B. Machbarkeits- und Konzeptionierungsstudien sowie Initialprojekte der deutschen AHKs.

Projektideen können jederzeit bei den gelisteten Kontaktpersonen vorgestellt und nach Beratung zu vollständigen Skizzen weiterentwickelt werden. Die allgemeine Handreichung des Projektträgers der EXI gibt eine Übersicht über die gültigen förderrechtlichen Bedingungen und formale Anforderungen an Skizzen sowie Förderanträge.