Batterieelektrische Mobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gestaltung eines nachhaltigen Verkehrssystems und zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr. Mit fortschreitendem Markthochlauf leistet sie einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur drängenden Verbesserung der Luftqualität, insbesondere in den Städten. Nicht zuletzt bietet Elektromobilität auch wichtige industriepolitische Chancen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Auf Basis der aktuellen Förderrichtlinie Elektromobilität fördert das BMVI batterieelektrische Anwendungen in drei Förderbereichen. Sie wurde am 24. Dezember 2020 im Bundesanzeiger (BAnz) veröffentlicht und setzt das bisherige BMVI Förderangebot aus den Jahren 2015 bis 2020 fort. Bis 2025 steht damit eine Fördergrundlage bereit.

Innerhalb der Richtlinie wird die Unterstützung des weiteren Markthochlaufs durch die Förderung der Umstellung kommunaler und gewerblicher Fahrzeugflotten (insbesondere mit hoher Verkehrsleistung) auf batterieelektrische Fahrzeuge in den Mittelpunkt gestellt. Gleichzeitig wird die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur gefördert.

Zudem werden auch kommunale und gewerbliche Elektromobilitätskonzepte gefördert, deren Inhalte von allgemeinen Analysen des Potenzials von Elektromobilität bis hin zu speziellen und auf den Anwendungsfalls zugeschnittenen Umsetzungskonzepten und -studien reichen können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von anwendungs-orientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen und der Industrie und zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur.

Im Jahr 2021 wird es zu allen drei Förderschwerpunkten passende Förderaufrufe geben. Den Beginn macht der Förderaufruf zur Einreichung von Projektskizzen im Schwerpunkt Forschung und Entwicklung.

 

NOW-Online-Seminar: F&E-Förderaufruf zur Unterstützung des Markthochlaufs der Elektromobilität
am Dienstag, 19. Januar 2021, 14:00-15:00 Uhr

In unserem Online-Seminar gehen wir detailliert auf die Inhalte des neuen Förderaufrufs ein. Anschließend nehmen wir uns Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten.

Zur Anmeldung

Offene Förderaufrufe

FAQ zum Förderaufruf

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen.

Die Antragstellenden müssen die zur erfolgreichen Bearbeitung der im Projekt beschriebenen Aufgaben notwendige Qualifikation und ausreichende Kapazitäten zur Durchführung des Vorhabens besitzen. Die Antragstellenden müssen ferner eine ausreichende Bonität nachweisen.

Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur für Aufgaben außerhalb der Grundfinanzierung eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbezogenen Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden.

Auch bei Gebietskörperschaften kann nur zusätzliches Personal gefördert werden, welches für die Durchführung des Vorhabens benötigt wird.

Die Antragstellung durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der Bestimmungen im Anhang 1 zur AGVO wird ausdrücklich begrüßt.

Dieser Aufruf zur Einreichung von Projektskizzen betrifft Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (F&E) gemäß Absatz 2.3 der Förderrichtlinie. Danach soll Forschung und Entwicklung in folgenden Bereichen den Markthochlauf von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität unterstützen:

  • Vorhaben zur Entwicklung, Initiierung und Erprobung elektromobiler Nutzungs- bzw. Betriebskonzepte (z.B. auch Mobility-as-a-Service),
  • Anwendungsorientierte Vorhaben zur Entwicklung und Weiterentwicklung von Komponenten und Systemen batterieelektrischer Fahrzeuge, die das Potenzial haben, einen erheblichen positiven Beitrag zum Markthochlauf der Elektromobilität zu leisten,
  • Vorhaben zur Entwicklung und Erprobung innovativer Ladetechnologien, die eine zeitnahe Umsetzung der Technologie ermöglichen und den laufenden Ladeinfrastrukturausbau unterstützen können (dies umfasst auch Sektorenkopplungstechnologien),
  • Vorhaben zur signifikanten Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien zum Laden von Elektrofahrzeugen,
  • Vorhaben zur Entwicklung, technischen Umsetzung und Bewertung von Systemlösungen und Dienstleistungen im Kontext der Elektromobilität,
  • Vorhaben zur Stärkung der Elektrifizierung in den Bereichen Öffentlicher Verkehr, Güter-, Wirtschafts- und Sonderverkehre sowie maritimer bzw. anderer verkehrspolitisch relevanter Anwendungen.

Als zusätzlicher Schwerpunkt gelten Entwicklungs- und Technologievorhaben zur Unterstützung der bestehenden deutsch-chinesischen Kooperation des BMVI mit folgenden Themenschwerpunkten:

  • Forschung zu Sicherheits- und ökonomischen Aspekten der batterieelektrischen Mobilität und deren Schlüsselkomponenten basierend auf z.B. Betriebsdaten, einschließlich der Betriebssicherheit der batterieelektrischen Mobilität, Test- und Bewertungstechnologien und -methoden.
  • Forschung zur Entwicklung von Strategien und Regularien für die Elektromobilität in großem Maßstab, einschließlich der Auswahl der Antriebstechnologie, des Betriebs, der Wartung und der Reparatur von Fahrzeugen sowie datengesteuerter Planung von Ladeinfrastrukturen und technischer Aspekte des Ladens und die Bereitstellung erneuerbarer Energien für Elektrofahrzeuge.

Es erfolgt eine Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt. Soweit die Gewährung einer Zuwendung europäisches Beihilferecht berührt, muss die Bemessung der jeweiligen Förderquote die Regelung über Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation in Artikel 25 AGVO berücksichtigen.

F&E-Vorhaben im Rahmen industrieller Forschung können danach mit bis zu 50 Prozent, F&E-Vorhaben im Rahmen experimenteller Entwicklung mit bis zu 25 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten bezuschusst werden. Die AGVO lässt jedoch für KMU sowie unter bestimmten Voraussetzungen bei einer tatsächlichen Zusammenarbeit mit Partnern eine höhere Beihilfeintensität zu, wenn das Vorhaben anderenfalls nicht durchgeführt werden kann.

Unter der Voraussetzung, dass die Zuwendung keine Beihilfe darstellt, können die Projekte von Gebietskörperschaften und gemeinnützigen Organisationen mit Anteilfinanzierung bis zu 80 Prozent gefördert werden.

Die durch ein Vorhaben verursachten zusätzlichen Ausgaben können bei Hochschulen vollfinanziert, bei Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen mit Anteilfinanzierung bis zu 90 Prozent gefördert werden, sofern das Vorhaben ohne die Übernahme der hohen Finanzierung durch den Bund nicht durchgeführt werden könnte und damit die Erfüllung des Zuwendungszwecks in dem notwendigen Umfang nicht möglich wäre.

Eine Vollfinanzierung kommt in der Regel nicht in Betracht, wenn der Zuwendungsempfänger an der Erfüllung des Zuwendungszwecks insbesondere ein wirtschaftliches Interesse hat.

Übt ein und dieselbe Einrichtung sowohl wirtschaftliche als auch nichtwirtschaftliche Tätigkeiten aus, fällt die öffentliche Finanzierung der nichtwirtschaftlichen Tätigkeiten nicht unter Artikel 107 Absatz 1 AEUV, wenn die nichtwirtschaftlichen und die wirtschaftlichen Tätigkeiten und ihre Kosten, Finanzierung und Erlöse klar voneinander getrennt werden können, sodass keine Gefahr der Quersubventionierung der wirtschaftlichen Tätigkeit besteht. Der Nachweis der korrekten Zuordnung der Kosten, Finanzierung und Erlöse kann im Laufe des beantragten Vorhabens geführt werden.

Weitere Aufrufe sind geplant. Nutzen Sie unseren E-Mail-Service und bleiben Sie über neue Förderaufrufe informiert.

Begleitforschung im Programm Elektromobilität

Die Programmbegleitforschung des BMVI stellt eine Schlüsselkomponente bei der Umsetzung des Förderprogramms dar. Ihre Ziele sind die Zusammenführung und Auswertung der Projektergebnisse aus allen drei Förderbereichen (Fahrzeugbeschaffung, Elektromobilitätskonzepte und F&E-Projekte). Gemeinsam mit beteiligten Unternehmen und Organisationen findet ein regelmäßiger Austausch statt. Die Begleitforschung ist daher auch Netzwerk zum Wissenstransfer auf Projekt- und Programmebene. Im Kontext der Veröffentlichung der Förderrichtlinie Elektromobilität im Jahr 2015 sind die Fragestellungen der Begleitforschung an die aktualisierten Markterfordernisse angepasst worden. Mit dem klaren Ziel der Unterstützung des Markthochlaufs baut die wissenschaftliche Begleitforschung auf vier wesentlichen Themenfeldern auf.

Das Themenfeld Innovative Antriebe und Fahrzeuge fokussiert die Fahrzeugklasse Bus. Seit 2018 wird die Begleitforschung „Innovative Antriebe im straßengebundenen ÖPNV“ durch ein Konsortium – bestehend aus thinkstep, Ingenieurgruppe IVV, Fraunhofer IVI, VCDB VerkehrsConsult Dresden Berlin, hySOLUTIONS und SEK Consulting – begleitet. Inhaltliche Schwerpunkte sind das Monitoring und die Bewertung des Einsatzes laufender, durch das BMVI geförderter Elektrobusse durch eine umfassende Datenaufnahme. Die konkrete Festlegung der aufzunehmenden Datenpunkte erfolgte bereits 2017 im Rahmen der „Minimaldatensets zu Erhebung von Forschungsdaten in der Elektromobilität“.

Die Datenerhebung fokussiert dabei Batterie- und Brennstoffzellenbusse. Von besonderem Interesse sind hierbei Verfügbarkeit, Energieverbrauch und reale Reichweite der Busse. Zusätzlich werden bei der Analyse auch Daten aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie Elektromobilitätskonzepte mit dem Schwerpunkt ÖPNV berücksichtigt. Die umfassende Auswertung der Daten wird anschließend den Busbetrieben zur Verfügung gestellt.
Aufbauend auf den real erhobenen und ausgewerteten Daten werden zudem verschiedene Antriebsarten und Infrastrukturen unter Berücksichtigung technischer, ökonomischer, ökologischer und betrieblicher Kriterien miteinander verglichen. Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens sowie einer interaktiven Entscheidungshilfe, welche die Busbetriebe zukünftig bei der Elektrifizierung großer Busflotten unterstützen.

Parallel zur Begleitforschung gibt es eine gemeinsame Arbeitsgruppe des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) zum Thema Innovative Antriebe Bus (kurz: AG Bus). In dieser stimmen sich Busbetriebe und -hersteller, Zulieferer sowie Politik und Kommunen halbjährlich zu aktuellen Themen ab. Die Begleitforschung unterstützt die inhaltliche Ausgestaltung der Treffen und nutzt diese zur Vorstellung und Diskussion der jeweils aktuellen Ergebnisse und Auswertungen.

Die Untersuchung der Wechselwirkung von Marktentwicklung und politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beim Thema Elektromobilität standen im Mittelpunkt der Begleitforschung Rahmenbedingungen und Markt. Wie wirken sich Förderprogramme, Marktanreize, Privilegierungen, gesellschaftliche Diskurse und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Verbreitung von Elektrofahrzeugen aus? Um diese Fragen zu beantworten, analysierte die Begleitforschung die Marktentwicklung in Deutschland und in ausgewählten internationalen Märkten. Zudem beobachtete und bewertete sie die Umsetzung und Wirkung politischer Förderprogramme und Anreize sowie gesetzlicher Rahmenbedingungen. Auch das Mobilitätsverhalten und die Mobilitätsbedürfnisse einer potentiellen Kundschaft aus dem privaten, öffentlichen und kommunalen Bereich wurden vor dem Hintergrund von Nutzen und Kosten des Einsatzes von Elektrofahrzeugen analysiert.

Das seit 2016 mit der Begleitforschung Rahmenbedingungen und Markt beauftragte Konsortium aus TÜV Rheinland, Institut für Innovation und Technik und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat im Juli 2018 seinen Abschlussbericht vorgelegt. Der Bericht zeigt, dass Deutschland im internationalen Vergleich in Bezug auf die Bestands- und Neuzulassungszahlen von Elektrofahrzeugen den Leitmarktanspruch im Jahr 2018 noch nicht erfüllen konnte. Anders sieht es beim Verhältnis von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur aus. Hier konnte Deutschland ein besonders gutes Verhältnis von 5,5 Elektrofahrzeugen auf einen Ladepunkt vorweisen. In Bezug auf das Marktpotenzial von Batterie-Elektrofahrzeugen zeigte sich, dass aktuelle Elektrofahrzeuge trotz der bekannten Restriktionen (höhere Anschaffungskosten, eingeschränkte Reichweite) bestehende Mobilitätsbedürfnisse erfüllen können und wirtschaftlich einsetzbar sind. Im Rahmen der Begleitforschung wurde erstmalig die Umsetzung des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) bei Kommunen systematisch erfasst.

Die Begleitforschung Vernetzte Mobilität hat zwei Untersuchungsschwerpunkte: Die Vernetzung diverser elektromobiler Anwendungen und unterschiedlicher Verkehrsträger zum einen und die Verknüpfung von Elektromobilität und Energiewirtschaft sowie deren Wechselwirkungen mit steigender Anzahl an Elektrofahrzeugen zum anderen. Übergreifendes Ziel des Themenfeldes ist dabei der Auf- und Ausbau von Kompetenzen auf kommunaler Ebene.

Schwerpunkt 1: Kommunale Mobilitätsstrategien und Elektromobilitätskonzepte

Mit diesem Schwerpunkt wurde darauf abgezielt, Elektromobilität strategisch in kommunale Zielsetzungen und Prozesse einzubinden und personenunabhängig als ständiges Thema in Verwaltungen zu platzieren. Hierzu wurden konzeptionelle Instrumente wie Klimaschutzkonzepte und Verkehrsentwicklungspläne analysiert und hinsichtlich Wirksamkeit, Umsetzbarkeit und Verstetigung bewertet. Es wurden Workshops zu Kommunikationsstrategien für die Implementierung von E-Mobilität, der Elektrifizierung von Fuhrparks und den Ladeinfrastrukturaufbau in Kommunen sowie ein Themenfeldtreffen mit Fokus auf Kommunikations-, Aktivierungs- und Governance-Ansätzen durchgeführt.

Schwerpunkt 2: Verknüpfung von Elektromobilität mit dem Energiesektor

Der zweite Schwerpunkt der Begleitforschung zur Vernetzung von Elektromobilität und Energiesektor sollte die Potentiale zur Nutzung erneuerbarer Energien für den Verkehrssektor auf kommunaler Ebene aufzeigen, Herausforderungen für Kommunen und (kommunale) Unternehmen sowie Maßnahmen zu deren Überwindung identifizieren. Dabei wurden die Perspektiven der Beteiligten (Kommunale Verwaltung, Stadtwerke, Verteilnetzbetreiber und Verkehrsbetriebe) berücksichtigt und Maßnahmen sowie Politikbedarfe aufgezeigt.

Die Perspektiven der Beteiligten wurden in diversen Workshops mit sowie einem Themenfeldtreffen diskutiert. Hier wurde auch das künftige intelligente Laden von Elektrofahrzeugen (EV) und das Zusammenspiel von Verteilnetz und EVs beleuchtet. Ziel des Themenfeldtreffens war es, die in den bisherigen Workshops offengebliebenen Fragestellungen für die beteiligten Akteure zur Diskussion zu stellen. Eingebunden waren die öffentliche Verwaltung, Politik, kommunale und private Unternehmen, Forschung, Multiplikator*innen, Verbände und Automobilunternehmen.
Im Zuge der BMVI-Internationalisierungsaktivitäten mit China wurde dieser Schwerpunkt um den Austausch von Erfahrungen und Know-how mit China erweitert.

Batterieelektrische Mobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gestaltung eines nachhaltigen Verkehrssystems und zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr. Mit fortschreitendem Markthochlauf leistet sie einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur drängenden Verbesserung der Luftqualität, insbesondere in den Städten. Nicht zuletzt bietet Elektromobilität auch wichtige industriepolitische Chancen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Auf Basis der aktuellen Förderrichtlinie Elektromobilität fördert das BMVI batterieelektrische Anwendungen in drei Förderbereichen. Sie wurde am 24. Dezember 2020 im Bundesanzeiger (BAnz) veröffentlicht und setzt das bisherige BMVI Förderangebot aus den Jahren 2015 bis 2020 fort. Bis 2025 steht damit eine Fördergrundlage bereit.

Innerhalb der Richtlinie wird die Unterstützung des weiteren Markthochlaufs durch die Förderung der Umstellung kommunaler und gewerblicher Fahrzeugflotten (insbesondere mit hoher Verkehrsleistung) auf batterieelektrische Fahrzeuge in den Mittelpunkt gestellt. Gleichzeitig wird die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Ladeinfrastruktur gefördert.

Zudem werden auch kommunale und gewerbliche Elektromobilitätskonzepte gefördert, deren Inhalte von allgemeinen Analysen des Potenzials von Elektromobilität bis hin zu speziellen und auf den Anwendungsfalls zugeschnittenen Umsetzungskonzepten und -studien reichen können.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von anwendungs-orientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Forschungseinrichtungen und der Industrie und zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Verkehrs- und Mobilitätsinfrastruktur.

Im Jahr 2021 wird es zu allen drei Förderschwerpunkten passende Förderaufrufe geben. Den Beginn macht der Förderaufruf zur Einreichung von Projektskizzen im Schwerpunkt Forschung und Entwicklung.

 

NOW-Online-Seminar: F&E-Förderaufruf zur Unterstützung des Markthochlaufs der Elektromobilität
am Dienstag, 19. Januar 2021, 14:00-15:00 Uhr

In unserem Online-Seminar gehen wir detailliert auf die Inhalte des neuen Förderaufrufs ein. Anschließend nehmen wir uns Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten.

Zur Anmeldung