Im Projekt FFZ70 werden am Beispiel von der Umrüstung 70 3t-Indoorschleppern Betriebskonzepte für den realen, wertschöpfungsorientierten Produktionseinsatz erarbeitet, um aktuell bestehende Hürden bei Einsatz der Brennstoffzellen-Technologie abzubauen.

Ziel des Projekts FFZ70 ist die Entwicklung, die Erprobung, der Einsatz und der wirtschaftliche Betrieb von dieser wasserstoffbetriebenen Flurförderfahrzeugflotte für die Produktionsversorgung im BMW Werk Leipzig inklusive der Errichtung der notwendigen Wasserstoffinfrastruktur. Das Konsortium deckt mit einem Brennstoffzellenhersteller, einem FFZ-Hersteller, einem Handel-/Servicetechnikanbieter sowie einem Endanwender die vollständige Wertschöpfungskette für Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme für die Intralogistik an. Durch zusätzliche wissenschaftliche Begleitung kann so die Herausforderung optimal angegangen werden. Die Verbundpartner arbeiten in verschiedenen Arbeitspaketen an den identifizierten Herausforderungen Betreiberkonzept, Standardisierung von Schnittstellen, Plug & Play Lösung zur Flottenumrüstung, Nachweis der Wirtschaftlichkeit des Flottenbetrieb (skalierbar), Service und Schulungskonzepte und Validierung Lebensdauer zusammen. Den Vorschlag für den Industriestandard „H2ready“ gibt weiteren Herstellern die Möglichkeit, zukünftig das Thema effizient in Produkten umzusetzen.

Förderkennzeichen
03B10802

Partner Laufzeitbeginn Laufzeitende Fördersumme
Bayerische Motoren Werke AG01.04.1731.03.212.979.782,60 €
Linde Material Handling GmbH01.04.1731.03.21292.865,03 €
Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau GmbH01.04.1731.03.21625.286,06 €
Fronius Deutschland GmbH01.04.1731.12.182.969,27 €
Technische Universität München01.04.1731.03.21337.071,63 €
4.237.974,59 €

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