Technologien wollen angewendet werden. Ihre Entwicklung hat Geld gekostet und Deutschland ist ein Exportland. Umwelt- und Klimaschutz sind zudem inhärent globale Themen. Vom Einsatz von an die jeweiligen Gegebenheiten angepassten Umwelttechnologien haben daher alle etwas. In diesem Bereich sind Kooperationen mit Partnern vor Ort essenziell. Die NOW GmbH unterstützt in diesem Zusammenhang den Aufbau von Akteursnetzwerken und die Suche nach Möglichkeiten für Demonstrationsvorhaben.

In den letzten Jahren ist der globale Markt für Wasserstofftechnologien deutlich dynamischer geworden. Dies spiegelt sich beispielsweise in dem Tokyo-Statement und dem Linzer Abkommen wider, in denen sich eine Vielzahl von Nationen auf eine gemeinschaftliche Unterstützung der Wasserstofftechnologie verständigt hat. Technologieentwickler und -anwender in Industrienationen sowie Schwellenländern sind gleichermaßen am Ausbau der Technologien insgesamt interessiert. Konkret lassen sich fünf Motivationen abhängig von nationalen Gegebenheiten unterscheiden:

Dialog, Wissenstransfer und Kooperation auf internationaler Ebene sind essentiell, um einen nachhaltigen Markthochlauf zu ermöglichen. Darauf zielt die 2016 gegründete Exportinitiative Umwelttechnologien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ab. So sollen insbesondere deutsche mittelständige Technologieanbieter in ihrer Internationalisierung unterstützt und gleichzeitig ein konkreter Beitrag für die nachhaltige Entwicklung anderer Länder geleistet werden.

Aktivitäten

Im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologie koordiniert die NOW GmbH Aktivitäten zum Einsatz von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien für die netzferne Stromversorgung. Hierbei wird die bestehende Kooperation mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eingesetzt, um Netzwerke in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Vorbereitung, Koordinierung und Durchführung von Projekten aktiv weiterzuentwickeln und zu nutzen. Gleichermaßen stellen die Einbeziehung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags e. V. (DIHK) und der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) als weitere Partner der Exportinitiative Umwelttechnologie den Zugang zu Marktinformationen und die Unterstützung des Wissenstransfers sicher.

Absicht dieser Aktivitäten ist die Konzeptionierung und Umsetzung von Leuchtturmprojekten in ausgewählten Zielmärkten. Hierbei stehen Anwendungen von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien mit hoher Umweltwirkung, Wertschöpfungspotential sowie Replikationscharakter im Fokus – wie zum Beispiel durch den Ersatz von Dieselgeneratoren zur Netzhärtung oder in Inselnetzen und Microgrids.

Nur durch nachhaltige Integration in lokale Gegebenheiten und einen entsprechenden Wissenstransfer können Exportmärkte für deutsche Technologieanbieter geöffnet und langfristig erschlossen werden. Geförderte Leuchtturmprojekte sollen in die Aktivitäten der NOW GmbH eingebunden werden, sodass

  • an ihnen die Vorteile von Wasserstoff und/oder Brennstoffzellentechnologien in innovativen Anwendungsfeldern aufgezeigt,
  • lokale sowie internationale Netzwerke um sie herum aufgebaut und
  • das generierte Wissen effektiv weitergegeben werden können.

Interessierte Technologieanbieter und Projektentwickler können sich hier über Fördermöglichkeiten informieren.

In Zusammenarbeit mit der zuständigen Facheinheit der NEDO (New Energy and Technology Development Organization; Japan) identifiziert und akquiriert die NOW GmbH Partner aus der deutschen und japanischen Wissenschaft und Wirtschaft für die Durchführung eines gemeinsamen Kooperationsprojekts, das die klimafreundliche Anwendung der Power-to-Gas-Technologie zum Ziel hat. In diesem Rahmen werden geeignete Standorte für ein Demonstrationsprojekt in Japan definiert. Außerdem überprüfen wir identifizierte Projektansätze auf ihre Machbarkeit für die Durchführung eines Demonstrationsvorhabens.

Parallel wird in Kooperation mit der NEDO der Informationsaustausch zu aktuellen Fragen der Integration und Operation von Power-to-Gas in Form von regelmäßig gemeinsam durchgeführten Workshops ausgeweitet.

Technologien wollen angewendet werden. Ihre Entwicklung hat Geld gekostet und Deutschland ist ein Exportland. Umwelt- und Klimaschutz sind zudem inhärent globale Themen. Vom Einsatz von an die jeweiligen Gegebenheiten angepassten Umwelttechnologien haben daher alle etwas. In diesem Bereich sind Kooperationen mit Partnern vor Ort essenziell. Die NOW GmbH unterstützt in diesem Zusammenhang den Aufbau von Akteursnetzwerken und die Suche nach Möglichkeiten für Demonstrationsvorhaben.

In den letzten Jahren ist der globale Markt für Wasserstofftechnologien deutlich dynamischer geworden. Dies spiegelt sich beispielsweise in dem Tokyo-Statement und dem Linzer Abkommen wider, in denen sich eine Vielzahl von Nationen auf eine gemeinschaftliche Unterstützung der Wasserstofftechnologie verständigt hat. Technologieentwickler und -anwender in Industrienationen sowie Schwellenländern sind gleichermaßen am Ausbau der Technologien insgesamt interessiert. Konkret lassen sich fünf Motivationen abhängig von nationalen Gegebenheiten unterscheiden: