Neben der Entwicklung eines geeigneten Speichermaterials soll auch ein Tanksystem entworfen und gebaut werden, welches in Kombination mit einer Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzelle (Arbeitstemperatur bis 200 °C) betrieben werden kann.
Die deutschen Partner des Konsortiums besitzen langjährige Erfahrung und Expertise in der Entwicklung von Wasserstoffspeichermaterialien. Informationsaustausch mit den chinesischen Partnern ist geplant, und es wurde vereinbart, dass sich die Programme beider Länder gegenseitig unterstützen und ergänzen sollen.
Arbeitsplanung: Als nanokompositische Speichermaterialien wurden Systeme basierend auf Boranaten und Amiden ausgewählt, welche mit Magnesiumhydrid Nanokomposite bilden, die Wasserstoff reversibel aufnehmen und abgeben können. Um die Detailprozesse beim Wasserstoffaustausch besser verstehen zu können, sind in-situ-Experimente geplant, bei denen das Umwandlungsverhalten des Materials erprobt wird.