Ladeinfrastruktur

E-Fahrzeuge: BMVI-Förderung der Ladeinfrastruktur startet!

Private Investoren, Städte und Gemeinden können sich um die Förderung für den Ladeinfrastrukturaufbau für E-Fahrzeuge bewerben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt über seine Förderrichtlinie „Aufbau einer Ladeinfrastruktur (LIS)“ von 2017 bis 2020 insgesamt 300 Millionen Euro für den Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Schnelllade- und Normalladestationen bereit. Insgesamt sollen mindestens 15.000 Ladesäulen errichtet werden. Zusätzlich zur Errichtung neuer Standorte kann bei entsprechendem Mehrwert auch die Ersatzbeschaffung von Ladeinfrastruktur an bestehenden Standorten förderfähig sein.

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Die Nationale Organisation für Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) ist vom BMVI mit der inhaltlichen Umsetzung und Koordinierung der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur beauftragt. Die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) ist der zuständige Projektträger und übernimmt die Bearbeitung der Anträge.

Die Förderrichtlinie und der erste Förderaufruf sind ab sofort verfügbar. Sie können ab 1. März 2017, 12:00 Uhr bis 28. April, 12:00 Uhr bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) eingereicht werden. Entscheidend für die Vergabe ist die Reihenfolge des Eingangs der Anträge. Sowohl in der Förderrichtlinie als auch im ersten Förderaufruf sind Mindestanforderungen formuliert, die beim Aufbau von Ladeinfrastruktur berücksichtigt werden müssen.

Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur Elektrofahrzeuge
Erster Aufruf zur Antragseinreichung Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur
FAQ: Bundesförderprogramm Ladeinfrastruktur

Easy-online - das Portal des Bundes zur Beantragung von Fördermitteln - Einreichungen ab 1. März 2017 möglich

Ansprechpartner
Johannes Pallasch
Programmleiter Ladeinfrastruktur (LIS)
Telefon: +49-(0)30-311 61 16-70
E-Mail: johannes.pallasch@now-gmbh.de