aus der NaKoMo-Workshopreihe „Alternative Antriebe und Kraftstoffe“

Laut Klimaschutzplan 2050 soll der CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich um 40 bis 42 % gegenüber 1990 reduziert werden. Hier gibt es einiges zu tun, denn: Die Emissionen im Verkehr stagnieren seit den 1990er Jahren. Damit die die Emissionen langfristig sinken, müssen vermehrt CO2-freie Kraftstoffe genutzt werden.

Welche Technologie sich wo durchsetzt, ist noch nicht entschieden. Die Bandbreite ist dabei sehr groß: Wasserstoff, Strom, Erdgas und Biomethan sowie synthetisches Methan sind derzeit wohl die Bekanntesten. Doch welcher Kraftstoff eignet sich für welchen Zweck? Gibt es Unterschiede, die zum Beispiel für den Pkw-Verkehr und den Güterverkehr berücksichtigt werden müssen? Was müssen Städte und Gemeinden beachten, wenn sie ihre Fuhrparks umrüsten möchten? Wer unterstützt sie dabei?

Diese Fragen sollen im Auftaktworkshop der Reihe „Alternative Antriebe und Kraftstoffe“ aufgegriffen werden. Es werden verschiedene Antriebe und Kraftstoffe vorgestellt, Länder und Kommunen berichten von Ihren Erfahrungen und den Teilnehmern und Teilnehmerinnen werden konkrete Fördermöglichkeiten aufgezeigt.

In einem digitalen World Café bekommen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zudem die Gelegenheit, sich selbst aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, Anregungen für vertiefende Folgeworkshops zu diskutieren und neue Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Gemeinsam gehen wir dieses wichtige Thema an – Der Klimawandel wartet schließlich nicht!

 

Online-Workshop am 17.06.2021 | 09.00 – 13.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist auf 40 Personen limitiert. Bitte beachten Sie, dass nur Vertretungen aus Kommunen, kommunalen Unternehmen, der Länder, Ländernetzwerken und dem Bund zugelassen werden können.

Download vorläufiges Programm (PDF)

 

Im Rahmen der NaKoMo-Workshopreihe „Alternative Antriebe und Kraftstoffe“ sollen gemeinsam mit Teilnehmenden von Bund, Ländern und Kommunen Herausforderungen und innovative Lösungsvorschläge für dieses Themenfeld erarbeitet werden. Die Workshops sollen eine Plattform für den Austausch von Akteuren auf kommunaler Ebene schaffen und beste Beispiele aufzeigen.

 

Die Anmeldung ist geschlossen.


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